Familienverband
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FAMILIENTAG 1998 in St. Martin

Wappen 3d

Der Familientag war in diesem Jahr von Marion und Jürgen aus Ludwigshafen ausgerichtet worden. Insgesamt waren 45 Teilnehmer während der ganzen Zeit oder auch nur zeitweise erschienen. Das wunderschöne Dorf St. Martin erwies sich als ganz besonders geeignet für ein Familientreffen, vereinigt es doch eine ansprechende Landschaft mit einem heimeligen Ortskern, bedeutende Kulturdenkmäler in der näheren Umgebung und kulinarische Besonderheiten, gekrönt von ausgezeichneten Pfälzer Weinen.

Durch die etwas abgeschiedene Lage des Hotels, das über dem Ort gelegen eine herrliche Aussicht bot, war für die, denen der Sinn danach stand, reichlich Gelegenheit zu Plauderstündchen und tiefsinnigeren Gesprächen gegeben.

Ein sehr ausgewogenes Programm umfaßte kulturhistorische Besonderheiten wie das Schloß Lud-wigshöhe des Bayern-Königs Ludwig I., das Hambacher Schloß, zwischendurch immer wieder Wein-proben, deftiges Essen (Liebhaber des Saumagens kamen voll auf ihre Kosten) und Wanderungen durch die schönsten Weinberglagen, wobei das Wetter mehr oder weniger mitspielte, aber es hätte schlimmer sein können. Die seelischen Höhen und Tiefen eines Mannes, der dabei ist, sich mit dem Familienarchiv vertraut zu machen, schilderte Volkmar am ersten Tag und gab seinen Zuhörern inständige Appelle mit auf den Weg (und dort sind sie wohl irgendwo liegengeblieben).

Der festliche Abend am Samstag wurde eingeleitet von einer Tanzgruppe in selbstgeschneiderten Bie-dermeier-Kostümen, die alte Tänze aufführten. Diese gute Idee von Marion trug dazu bei, daß der Abend heiter begonnen wurde. Ein Höhepunkt des Abends war sicher die Damenrede von Christian Franke, die voller Esprit doch zum Nachdenken anregte und eine gelungene Aufforderung zu noch mehr west-östlichen Gemeinsamkeiten darstellte. Somit symbolisierte diese Rede einen wichtigen Grund für derartige Familientreffen, nämlich am Verständnis füreinander zu arbeiten. Doch zurück zu den leiblichen Genüssen:

Das schmackhafte und reichhaltige Buffet erfreute auch nach dem ersten Durchgang gerade die eifrigen Tänzer immer wieder mit einem pikanten Häppchen zwischendurch, und wer den herrlichen Weinen nicht reichlich zusprach, wußte nicht, was ihm entging.

Mit dem Fortschreiten des Abends setzte eine rege Auflösung der Tischordnung ein und es wurde eifrig kreuz und quer geplaudert.

So haben alle bei diesem Familientag wieder einmal die Gelegenheit gehabt, viel Neues aus der Familie zu erfahren und neue Erfahrungen mit der Familie zu machen, und auch die ferne Verwandtschaft aus nächster Nähe zu erleben.

Zum Schluß ein herzlicher Dank an Marion und ihre ganze Familie, die viel Zeit und Mühe in die Vorbereitung und Gestaltung dieses Familientages investiert haben.


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